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NoridanZwischen Feder und Schwert

Zauber und Magie

'Es gibt drei Herzen auf der Welt, die Noridan am Leben erhalten. Neben dem Ehrgeiz und der Liebe, ist die Magie einer der größten Pulsgeber unseres Daseins'
Tido, der den Drachen tötet

Die Schulen der Magie Folgt man den Worten Tidos, dann ist die Magie Noridans nicht nur die Essenz einer fantastischen Kraft, die einigen Begabten der Welt gegeben ist, sondern eine Grundlage der Weltexistenz. Dort, wo all der Zauber Alltag geworden ist, gehen nur noch wenige Gedanken in diese Richtung, aber an Orten, an denen das magische Netz dünn ist und es so dem Leben gleich tut, überkommt den weltlichen Geist hin und wieder die Angst, das Zitat könne stimmen. Angst? Angst deshalb, weil mit fortschreitender Zeit die Macht der Magie immer weniger mit Sorgfalt genutzt und immer mehr mit Nachlässigkeit verschwendet wird.

Es heißt, dass die Zauberei mit den Drachen gekommen ist, die im 2. Zeitalter die Herrschaft über die ganze Welt genommen haben. Aber viele Weisen glauben, dass das Netz der Magie schon seit jeher existiert und nur die Drachen die Fähigkeit inne hatten, diese Essenz für ihre Zwecke zu verwenden. Seit dieser Zeit gibt es den Zauber ohne wirkliche Unterbrechung, auch wenn es hin und wieder den Eindruck machte, dass die Zeit die Magie verschluckt hätte.

Die Menschen von heute, die das 4. Zeitalter dominieren, haben die Kunst in Schulen unterteilt und ihnen Namen gegeben. Sie bilden ihre Kinder darin aus, als würden sie sie lehren, Brot zu backen oder Schafe zu züchten, denn das Verständnis um die Kunst scheint durch die magischen Wissenschaften immer umfassender zu werden.

Schulen der Magie

Die Kunst hat in den Augen vieler Philosophen seinen Zauber verloren. Sie glauben, rückblickend auf das 3. Zeitalter, dass diese Entwicklung der der vergangenen Zeit gleicht und warnen mit erhobenem Finger. Solang es die Kunst gibt raten weise, hochbegabte Magier dieser Welt wieder und wieder, die Fähigkeit überlegt einzusetzen, denn jede Ausbeute des magischen Stromes hat unausweichliche Folgen.