Zum Inhalt
NoridanZwischen Feder und Schwert

Hulth

Gott der Gerechtigkeit

zurück

Hulth ist der Gott der Gerechtigkeit und wird von einigen seiner Anhänger auch als der Gott der Rache im uneingeschränkten Sinne gesehen. Er, als Schöpfung des Erzgottes Zebadian (Stärke) vertritt ohne Zweifel und Ängste die göttliche Gerichtsbarkeit und die Wahrheit auf Noridan.
Hulth lässt Gerechtigkeit über die kommen, die sie brauchen und rächt sich an denen, die es verdienen. Er bringt Unrecht in Lot, bestraft die bösen im Sinne ihrer Absichten und rächt jene, die sich nicht selbst rächen können.
Es liegt im Dasein des Gottes, die Strafe dem Vergehen angemessen zu vollstrecken. Der Glaube verkündet, dass Hulth über jede Lüge Buch führt und alle die bestraft, die seine Seiten zuhauf füllen. Hulth unterscheidet nicht in gut und böse und will auch nicht eine dieser Gesinnungen in Verbindung mit ihm hören. Er handelt stets und nur allein für die Gerechtigkeit und diese kann jedem widerfahren.

Pflichten der Priestergemeinschaft

Die Waagschale Das Heilige Symbol der Priesterschaft Hulths ist eine Waagschale vor einem Pflock mit Henkerbeil.
Diese beiden Zeichen repräsentieren die Gerechtigkeit und die Rache. Der grau-weiße Hintergrund symbolisiert die gleiche Behandlung von guten und bösen Personen, denn beide Gesinnungen sind in der Lage ungerecht zu sein.
Die Priester Hulths sind ständig auf der Mission, Gerechtigkeit walten zu lassen. Sie üben sich in Wachsamkeit. Sie halten Augen und Ohren offen und folgen denen, die Unrecht getan haben und die versuchen, den Folgen ihrer Handlungen zu entgehen. Priester Hulths nehmen sich den Klagen unrecht Behandelter an und sollten ihnen stets nachgehen. Ihre Wege sind geheim, ihre Mittel effektiv und das Ergebnis ist eine Folge der göttlichen Gerechtigkeit und kann hin und wieder vom weltlichen Geist nicht verstanden werden. Hulth hat seine eigenen Gründe.
Die Kirche Hulths trägt das einmalige Privileg Paladine rechtschaffen neutraler Gesinnung ausbilden zu können, die mit Kraft und Kampfesstärke die Ziele ihres Gottes verfolgen und Noridan Recht bringen.
Priester der Gerechtigkeit werden zweckbezogen oft als Gerichtsbarkeit eingesetzt, auch wenn sie vom Adel und dem hohen Stand nicht gern gesehen werden, da durch ihre allumfassende Missionsarbeit auch diese Personen unter die Klinge des Rachebeils kommen können.
Am 12. Et-saot führen die Priester die Erfolge ihrer Kirche öffentlich in Predigtform vor und ziehen in Prozessionen durch das Land, um von ihrer Lehre zu verkünden und neue Anhänger zu gewinnen.

zurück