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NoridanZwischen Feder und Schwert

Wuselwort Pralogg Raldeck Nasweis der Boldis von den Hügeln

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Wuselwort Pralogg Raldeck
© by Jack of Nightingales (The37thSaint)

Im Jahr 543 brachte eine Gnomenfamilie in den Hügeln von Belgaberg am Fuße des alten Gebirges Altbattar ihren zwölften Sohn zur Welt. Pralogg, wie ihn damals alle riefen, lebte seine Kindheit in vollen Zügen aus und genoss es, ohne Verantwortung die Natur zu durchstreifen. Freunde gab es zu dieser Zeit viele, der Feinde gab es keine.
Eines Tages, auf einem kleinen Ausflug durch die Weltgeschichte, fand Pralogg eine Schriftrolle mit seltsamen Runenformationen. Dieser Funde sollte das Leben des kleinen Gnom verändern.
Es trug sich etwas später zu, dass der Junge sich mit seinem Fund näher beschäftigte und versuchte, die Runen zu entziffern. Heute würde er sagen, er hatte gute Fortschritte gemacht aber irgendwann zerfiel das alte Pergament zu Staub und machte jegliche weitere Forschungen unmöglich.
Doch der Zauber des Pergaments war nicht verloren. Es hatte nur einen Grund, warum das Papier zerfiel. Pralogg hatte den Zauber gelernt. Eines Tages beim Versteckspiel trat diese Tatsache durch das unauffindbare Versteck der Unsichtbarkeit, welches der Gnom allen anderen Nischen vorzog, an den Tag. Keiner fand ihn in seinem Mantel aus Magie und er selbst ahnte nicht, was er tat.
Kurz darauf wurde Pralogg in eine Magierschule eingewiesen, in der er Kontakt zur äußeren Welt schloss. Er lernte gut und brachte Erfolge zum Vorschein, aber als sich dann auf einer Tour durch die Keller der Schule ein Unfall ereignete, schien seine Erfolgssträhne zu reißen. Er zerbrach Chemikalien und atmete Dämpfe ein, die den Raum nach und nach bis in jede Ecke ausfüllten und besiegelte damit sein Schicksal, was die Kräfte der Magie anging. Von da an wurde nichts mehr so, wie es sich der Gnom vorstellte. Zauber gingen schief, unbekannte Zauber traten aus einer ihm bekannten Gestik hervor und hin und wieder versagte die Zauberkraft ganz. Was war geschehen?
Namensprägend, wie die Gnomenwelt ist, erhielt Pralogg seinen Beinamen Wuselwort, der ihm bis heute anlastet und mit ihm die Welt bewandert. Wuselwort musste die Schule verlassen, denn für diese scheinbare Tollpatschigkeit wollte keiner der Schuloberen bürgen.
Es war ein Rückschlag, denn die Zauberkunst war doch eine so schöne Sache. Der Gnom packte also seine sieben Sachen und verabschiedete sich vom Belgaberg, um den Kontinent zu bereisen und nach Zaubern zu suchen. Auf eigene Faust schien immer noch eine bessere Lösung zu sein, als ganz in seinem Kämmerchen zu verkümmern.
Wuselwort wurde ein Reisender, wie es viele auf der Welt sind. Er trägt in sich die Kunst des Chaos, mit der er versucht, seinen Lebensstandart zu wahren, zu überleben und hin und wieder zu helfen. Man nennt die Magier seiner Art Hasadeure.

Schließlich, nachdem er die Gruppe tatkräftig in vielen Abenteuern unterstützt hatte und mit ihr die nördlichen Ebenen bereiste, fand er sein Schicksal in seiner Berufung des Hasadeurs und verließ die Gefährten in Mither für ein Abenteuer voller Chaos und Überraschung.

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