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Meadra Eindar, ein Kind Irars, wuchs in einer Familie auf, die der Kirche Casanundras angehörte und welche die Göttin der Morgenröte anbetete.
Die Mutter des Hauses Eindar war eine bekannte Brauereimeisterin der Stadt. Meadras Vater, ein erfahrender Kriegskundschafter im Dienste der Garnison Irars, der trotz einer größeren Erbschaft zu stolz war, um sich faul und tatenlos niederzulassen, widmete sein Leben dem Militär. Er war jedoch schon alt, als Meadra zur Welt kam. Also legte er den Dienst an der Waffe nieder, als Meadra geboren wurde und unterstützte seine Frau seitdem bei ihrem Gewerbe und bei der Erziehung der Tochter.
Unter wohlhabenden Eltern wurde Meadra zu einer gehorsamen, eigenständigen jungen Frau erzogen, die ihrer Mutter schon bald zur Hand ging und von ihrem Vater Abend für Abend glorreiche Geschichten von Kampf und Ruhm hörte.
Meadra wurde durch die ständige Anwesenheit ihres Vaters geprägt. Schon bald widmete sie sich mehr und mehr dem Studium des Krieges und interessierte sich weniger für die Braukunst. Mit wachsendem Interesse durchstöberte sie Bücher der Bibliotheken und suchte Geschichten alter Kriegsveteranen. Schon damals überreichte ihr Vater ihr sein altes Schwert, das er zu seiner Zeit stets an seiner Hüfte trug.
Als sich die Familie Eindar 624 entschloss, eine Reise nach Kildare zu unternehmen, um Bekannten bei der Flucht vor dem Frostriesenkrieg zu helfen, wurde das idyllische Leben Meadras von einem Augenblick zum nächsten erschüttert.
An der Arga-Tarkil-Furt wurden die drei Reisenden von einer Horde Orks und einem Troll hinterrücks überfallen. Vater Eindar wehrte sich zwar wacker, um seine Familie zu schützen, aber schließlich fiel er unter zahlreichen Hieben. Meadra konnte in den nahen Wald fliehen, als die Orks gerade über ihre Mutter herfielen. Verängstigt musste sie die letzten Schreie ihrer Eltern mit anhören, als sie hastig und von Furcht getrieben durch das Unterholz davon stolperte.
Auch wenn Meadra ihre Eltern nicht sterben sah, wusste sie, dass beide Seelen Noridan verlassen hatten. Sie sagt heute noch, die Herrin Casanundra hätte ihr geflüstert, dass es beiden gut ginge und sie stolz auf ihre Tochter seien, sie solle sich nicht sorgen.
Meadra kehrte nach mehreren Wochen, die sie durch das Land irrte und in denen sie betteln musste, um zu überleben, nach Irar zurück und suchte Trost im Tempel der Stadt. Vater Neselar War nahm sich ihr an.
Der Dekan erkannte, dass Meadra sich ihre feige Flucht von der Furt nie verzeihen würde, wenn sie nicht lerne, diese Entscheidung zu akzeptieren und einen solchen Fehler nicht noch einmal zu begehen. Dekan War erkannte auch Hass und die Lust auf Rache in ihrem Herzen und fürchtete um die reine Seele des Kindes. Er entschloss, die junge Frau zum Paladin auszubilden, um ihre Gefühle im Zaum zu halten und ihre das Selbstbewusstsein zu geben, ihre Geschichte zu verarbeiten.
Vater Neselar War unterstellte Meadra dem Paladin Muadib, der beabsichtigte, eine Paladinschule in Irar zu eröffnen. Meadra sollte seine erste Schülerin werden.
Die Mutter des Hauses Eindar war eine bekannte Brauereimeisterin der Stadt. Meadras Vater, ein erfahrender Kriegskundschafter im Dienste der Garnison Irars, der trotz einer größeren Erbschaft zu stolz war, um sich faul und tatenlos niederzulassen, widmete sein Leben dem Militär. Er war jedoch schon alt, als Meadra zur Welt kam. Also legte er den Dienst an der Waffe nieder, als Meadra geboren wurde und unterstützte seine Frau seitdem bei ihrem Gewerbe und bei der Erziehung der Tochter.
Unter wohlhabenden Eltern wurde Meadra zu einer gehorsamen, eigenständigen jungen Frau erzogen, die ihrer Mutter schon bald zur Hand ging und von ihrem Vater Abend für Abend glorreiche Geschichten von Kampf und Ruhm hörte.
Meadra wurde durch die ständige Anwesenheit ihres Vaters geprägt. Schon bald widmete sie sich mehr und mehr dem Studium des Krieges und interessierte sich weniger für die Braukunst. Mit wachsendem Interesse durchstöberte sie Bücher der Bibliotheken und suchte Geschichten alter Kriegsveteranen. Schon damals überreichte ihr Vater ihr sein altes Schwert, das er zu seiner Zeit stets an seiner Hüfte trug.
Als sich die Familie Eindar 624 entschloss, eine Reise nach Kildare zu unternehmen, um Bekannten bei der Flucht vor dem Frostriesenkrieg zu helfen, wurde das idyllische Leben Meadras von einem Augenblick zum nächsten erschüttert.
An der Arga-Tarkil-Furt wurden die drei Reisenden von einer Horde Orks und einem Troll hinterrücks überfallen. Vater Eindar wehrte sich zwar wacker, um seine Familie zu schützen, aber schließlich fiel er unter zahlreichen Hieben. Meadra konnte in den nahen Wald fliehen, als die Orks gerade über ihre Mutter herfielen. Verängstigt musste sie die letzten Schreie ihrer Eltern mit anhören, als sie hastig und von Furcht getrieben durch das Unterholz davon stolperte.
Auch wenn Meadra ihre Eltern nicht sterben sah, wusste sie, dass beide Seelen Noridan verlassen hatten. Sie sagt heute noch, die Herrin Casanundra hätte ihr geflüstert, dass es beiden gut ginge und sie stolz auf ihre Tochter seien, sie solle sich nicht sorgen.
Meadra kehrte nach mehreren Wochen, die sie durch das Land irrte und in denen sie betteln musste, um zu überleben, nach Irar zurück und suchte Trost im Tempel der Stadt. Vater Neselar War nahm sich ihr an.
Der Dekan erkannte, dass Meadra sich ihre feige Flucht von der Furt nie verzeihen würde, wenn sie nicht lerne, diese Entscheidung zu akzeptieren und einen solchen Fehler nicht noch einmal zu begehen. Dekan War erkannte auch Hass und die Lust auf Rache in ihrem Herzen und fürchtete um die reine Seele des Kindes. Er entschloss, die junge Frau zum Paladin auszubilden, um ihre Gefühle im Zaum zu halten und ihre das Selbstbewusstsein zu geben, ihre Geschichte zu verarbeiten.
Vater Neselar War unterstellte Meadra dem Paladin Muadib, der beabsichtigte, eine Paladinschule in Irar zu eröffnen. Meadra sollte seine erste Schülerin werden.
Waffenfertigkeiten
| Langschwert (2) |
Fertigkeiten
| Orientierung | Reiten |
| Militärgeschichte | Braukunst |
| Lesen/Schreiben |
Fähigkeiten
| Beobachten/Entdecken: 8 | Böses entdecken |
| Handauflegen: 2 SP/Stufe | Krankheit heilen |
| Zuschlag von +2 auf RW | Immunität gegen Krankheiten |
| Schutzaura: -1 RK | Untote vertreiben |
